Wie Berichte erstellt werden
Ein Zeichenbericht sollte seine Grundlage zeigen.
InnerCanvas nutzt für jeden Test eine geprüfte Evidenzbibliothek. Berichte beginnen mit dem Sichtbaren, erklären mögliche Denkanstöße und machen Grenzen klar. Eine einzelne Zeichnung wird nie als Diagnose behandelt.
Die Beobachtung steht an erster Stelle
Der einzige multimodale Modellaufruf erfasst sichtbare Merkmale wie Platzierung, relative Größe, Linienkontinuität, Aufgabenerfüllung und räumliche Beziehungen, bevor er den Bericht nach einem strengen Ausgabevertrag erstellt. Das Modell darf keine Persönlichkeit, Diagnose, Absicht, Vorgeschichte oder geschützten Merkmale zuschreiben.
Ein Beweispaket pro Test
Jeder der 15 Tests verfügt über ein eigenes Quellenregister, Suchprotokoll, Claim Cards, Einschränkungen, eine Prüfung widersprüchlicher Evidenz und Bewertungsfälle. Derselbe Aufruf erhält die Zeichnung, das genehmigte Evidenzpaket des ausgewählten Tests und das Ausgabeschema und gibt strukturierte Beobachtungen, Vorschau und vollständigen Bericht gemeinsam zurück.
Was gilt als Beweis
Wir priorisieren systematische Überprüfungen, Metaanalysen, Validitäts- und Zuverlässigkeitsstudien, replizierte Ergebnisse und nachvollziehbare methodische Quellen. Nullergebnisse, widersprüchliche Ergebnisse, Bevölkerungsgrenzen, Kultur, künstlerische Erfahrung und Bewertungsunterschiede bleiben Teil des Pakets.
Was wir nicht behaupten
Zeichnungsbasierte projektive Rahmen weisen gemischte und kontextabhängige Belege auf. InnerCanvas erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Beweise, klinische Validierung, psychologische Bestätigung, diagnostische Genauigkeit oder eine verborgene Bedeutung für jedes Symbol.
Rückverfolgbarkeit
Jede forschungsbasierte Berichtserklärung muss intern von einer sichtbaren Beobachtung zu einer zulässigen Anspruchskarte und dann zu benannten Quellen verweisen. Wenn die Beweise schwach oder nicht anwendbar sind, behält der Bericht die Beobachtung bei, lässt die Schlussfolgerung weg und bietet möglicherweise eine neutrale Reflexionsfrage.
Research sources
The studies behind the boundaries
These sources describe group-level findings and measurement limits. They help define what a drawing report may discuss—and what it must not claim.
Retrieved September 17, 2026
- Analysis of the screening and predicting characteristics of the house-tree-person drawing test: systematic review and meta-analysis — Frontiers in Psychiatry (2023)
- The House-Tree-Person test is not valid for the prediction of mental health: an empirical study using deep neural networks — Acta Psychologica (2022)
- Indications of physical, sexual, and verbal victimization in projective tree drawings — Journal of Clinical Psychology (1990)
- Artistic quality of drawings and judges' evaluations of the DAP — Journal of Personality Assessment (1975)
- A Narrative Review of the Application of Projective Drawing Techniques — International Journal of Academic Research in Business and Social Sciences (2026)
Guides